Sonntag, 14. Februar 2016

auf jeden Fall



Lucas Geschichte wurde zuerst beim Amtsgericht Speyer verhandelt. 
Ist ein Kind Gegenstand eines Verfahrens, bekommt es per Gericht einen Verfahrensbeistand zur Seite. Dieser - in diesem Fall diese - vertritt die Angelegenheit des Kindes. 
Und genau diese Verfahrensbeiständin ist mir heute im Diakonissenkrankenhaus Speyer, wo ich unser jüngstes Pflegekind bei seiner Genesung begleite, über den Weg gelaufen. Ich habe sie gefragt, ob sie wisse, was mit Luca geschehen sei. Er sei wohl bei seiner Herkunftsfamilie, meinte sie.
Seit heute weiß sie es besser.
Gefällt mir, der Fallentinstag!


Kommentare:

  1. Das heisst im Klartext, dass sie sich überhaupt nie mehr dafür interessiert hat wie es dem KIND geht?

    Jetzt schreib ich es mal ganz öffentlich:
    Wenn ich mir aus einem Tierheim einen Hund hole, dann muss ich einen Schutzvertrag unterschreiben. Und ... der Platz, also ich, weil der Hund nun bei mir lebt, wird kontrolliert. Und ... das ist auch gut und richtig.

    Die Dame hat also von sich aus kein Interesse mehr gezeigt. Nie mehr sollte sie über ein Kind mit entscheiden, solche FEHLER machen wie geschehen. Doch wer kann das verhindern?

    Nur durch solch eine Auffassung vom Tun kommt es zu solchen Leidensgeschichten wie Luca es erleben musste, muss.

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    1. Nachfragen ist kein Beruf.
      Das ist Eigeninitiative.

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